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Stunning mountain views

Wie Du Hindernisse überwinden kannst

Kennst Du das Gefühl plötzlich vor unüberwindbaren Hürden zu stehen?

Zu Weihnachten wird es ja immer etwas besinnlicher. Aus diesem Grund möchte ich Dir heute ein wenig von meiner ganz persönlichen Geschichte erzählen und wie ich es geschafft habe, die Klarheit und Sicherheit zu finden, die ich dringend brauchte, um massive Hindernisse zu überwinden.

Nun, hier ist meine Geschichte. So unglaublich sie sich auch anhört. Und eigentlich erzähle ich sie auch gar nicht so gerne, weil sie sich wie eine amerikanische Tellerwäschergeschichte anhört.

Es ist nun genau 5 Jahre her, als ich nach einer gescheiterten Beziehung mit meiner kleinen Tochter ohne Wohnung mehr oder minder auf der Straße stand. Wir hatten kein Zuhause mehr, mein gesamtes Mobiliar war eingelagert. So auch alle meine betrieblichen Unterlagen.

Von jetzt auf gleich hatte ich keine Zeit mehr mich um mein Unternehmen zu kümmern. Ich musste mich um die Einlagerung unserer Sachen kümmern, es gab Unmengen zu organisieren und natürlich musste ich mich auch noch um meine Tochter kümmern. Meine Einnahmen fielen quasi von heute auf morgen weg. Mein Business war auf dem Nullpunkt angelangt.

Glücklicherweise konnten wir für einige Monate in einer Ferienwohnung unterkommen. Doch es war klar, dass wir, wenn die Saison wieder beginnt, die Wohnung verlassen mussten. Nun leben wir in einem Ferienort, wo es so gut wie keine freien Wohnungen gibt. Es ging gar nicht mal darum etwas passendes zu finden, sondern überhaupt etwas zu finden. Und so stand ich mit einem Mal vor dem Nichts. Dem absoluten Nichts.

Ich bin gelernte Innenarchitektin. 2012 hatte ich angefangen Workshops zur Vision Board Gestaltung zu geben, um anderen Menschen zu zeigen, wie sie Bilder eines Ergebnisses im Kopf entstehen lassen können, um diese als visuelles Ziel zu nutzen, denn wer ein Ergebnis von etwas im Kopf hat, kann mit Leichtigkeit auf dieses zusteuern. Niemand würde ein Haus ganz ohne Plan bauen. 
Mitten im Aufbau meines Unternehmens also kam nun alles ins Stocken. Die Monate vergingen, das Jahr neigte sich dem Ende zu und noch immer hatten wir nicht einmal ansatzweise eine Wohnung in Aussicht. Ich hangelte mich von Tag zu Tag und wusste nicht wirklich weiter. Während ich mit meinen 2-3 Kunden sehr erfolgreich große Visionen erarbeitete, steckte ich selbst in einer absoluten Sackgasse fest. Es war zum Schreien. Doch wie ist es mit dem Schuster und seinen Leisten? Irgendwann kam ein kleiner Schubser, eine Ermahnung oder Erinnerung von Aussen. Andrea, warum machst Du für Dich nicht das, was Du mit Deinen Kunden machst? Visualisiere! Werde Dir klar, was Du wirklich willst. Du hast doch alle Werkzeuge in der Hand. Und das stimmte.

Und dann kam diese eine Nacht, dieser eine Freitag, an die ich mich noch heute sehr genau erinnere. Ich lag in meinem Bett, die Dachschräge rechts über mir. Draußen stürmte es und der Wind rüttelte an den Dachpfannen. Ich war traurig, mutlos, etwas verzweifelt und auch wütend über die gescheiterte Beziehung und die Situation in der ich nun festsaß und ich dachte: „Verdammt Andrea, reiß Dich zusammen.“ In dieser Nacht habe ich also das getan, was ich all meinen Kunden beigebracht hatte: Ich visualisierte. Und so lag ich nun da und stellte mir die Fragen: Wo will ich hin? Was will ich wirklich? Was, wenn ich alles haben könnte? Was würde ich mir wünschen? Ohne Ziel kann es einfach keine Richtung geben in die ich gehen kann.

Meine Kunden hatte ich immer mit großen Leinwände und Künstlerfarben versorgt, um Bilder ihrer Zukunft entstehen zu lassen. Als Innenarchitektin kann ich das im Kopf. Das habe ich gelernt. Ich habe gelernt, fertige Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen und diese immer wieder abzurufen.

Ich wollte ein Haus mit Blick aufs Meer. Wenn ich schon hier nah am Wasser wohnte, dann wollte ich als Alleinerziehende, die das Haus nicht so häufig verlassen kann wie jemand ohne Familie, einen Blick auf das Meer haben. Ansonsten könnte ich auch irgendwo in Hintertupfing wohnen und bräuchte nicht am Meer leben. Ich wollte 5 Räume haben, einen Arbeitsraum, einen für ein AuPair etc. Und ich wollte einen Kamin haben. Ich  mir alles Erdenkliche im Detail ausgemalt. Wirklich jedes Detail, an das ich auch nur denken konnte.

So, jetzt kommt der Teil der Geschichte, der anfängt unglaubwürdig zu klingen. Der nächste Tag war folglich ein Samstag. Zu dem Zeitpunkt hatten wir hier in der Nähe noch ein Familiencafé mit einem angeschlossenem Ladenlokal. Ich hatte meiner Tochter versprochen, mit ihr dort hinzufahren. Als wir das Café betraten, saß dort meine heutige Nachbarin. Sie ist selbst Mutter einer Tochter und ich kannte sie aus dem Kindergarten. Die erste Frage, die sie mir stellte war: „Sag einmal Andrea, hast Du schon eine Wohnung gefunden?“ Ich verneinte es und ihr Mann, der neben ihr saß, sagte: „Du, der Michael, unser Nachbar, hat doch heute Besichtigung. Würde Dich das interessieren?“

Wir sind von dort aus direkt zur Besichtigung gefahren, die eigentlich schon abgeschlossen war. Ich kam also nach der Besichtigung dort an und hatte an sich gar keine Chance mehr. Trotzdem hat man mir das Haus gezeigt. Es gab einen Blick aufs Meer, 5 Zimmer und einen Kamin. All das, was ich mir abends zuvor ausgemalt hatte.

Ich weiß, das klingt unglaublich aber genau so war es. Und natürlich gab es auch das eine oder andere Extra, das ich mir nicht ausgemalt hatte. So zum Beispiel eine Ablösesumme von mehreren tausend Euro für eine Küche und den Kamin plus Kaution. Das war eine Menge Geld, das ich zu dem Zeitpunkt natürlich gar nicht hatte.

Doch ich wusste, was ich wollte. Ich hatte Klarheit gewonnen, hatte ein Ziel und nun war es zum Greifen nahe. Es war da. Es war real. Diese Klarheit hat meine Entscheidung und mein Handeln massiv beeinflusst. Ich hatte ein Ziel. Ich wusste genau was ich will und ich wusste, was ich zu tun hatte und ich habe es geschafft. Heute lebe ich hier in diesem Haus mit Blick aufs Meer und das AuPair ist längst Geschichte. Zu wissen, was das Ziel ist hat mein Denken verändert. Es hat mein Mindset, mein Handeln und damit meine Zukunft massiv beeinflusst.

In den letzten 5 Jahren habe ich von dem Nichts wo ich stand, einen Verein, eine GmbH und sogar eine Aktiengesellschaft in dessen Verwaltungsrat ich saß, mitbegründet. Ich habe mitunter geholfen große und nachhaltige Projekte, die die Welt verändern werden, mit aufzubauen und begleite heute als Mentorin Unternehmerinnen und Unternehmer Lösungen für ihre Herausforderungen zu finden, um ihre Ziele zu erreichen.

Wenn Du daher gerade vor der einen oder anderen Herausforderung stehst, die Du nicht zu meistern weißt, wenn Du aktuell nicht weißt, wie es mit Deinem Unternehmen weitergehen soll, Du keine Kunden hast, Du Dich überfordert fühlst, Du weißt, das Du etwas verändern musst aber nicht weißt was, es Dir an Klarheit fehlt, dann fang mit Deinem Mindset an. Wenn Du aktuell nicht dort bist, wo Du eigentlich sein solltest, dann liegt es zu 1000% an Deinem Mindset. Ändere das! Keine Klarheit zu haben, kann Dich als Unternehmer oder Unternehmerin ein Vermögen kosten. Klarheit ist die Basis für Dein Unternehmertum.

Ändere Dein Denken. Und zwar jetzt und nicht erst im neuen Jahr. Wenn Du nicht weißt, wie das geht, dann ist das nicht schlimm. Es ist nicht einmal Deine Schuld. Dir wurde schlichtweg einfach nicht beigebracht, wie Du Dein Mindset neu programmierst und wie Du Klarheit findest, um aus einer solchen Situation wieder herauszukommen. Such Dir jemanden, der Dir hilft. Ruf mich an, wenn Du möchtest. Vereinbare einen Termin mit mir: 

http://andrea-scholten.de/kostenloses-strategiegespraech

Klicke jetzt auf den Link. Es ist absolut kostenlos. Egal was …  aber tu etwas, um Dich wieder auf Spur zu bringen, um Dein Mindset zu ändern. Jetzt.

Wenn Du uns brauchst: Mein Team und ich sind für Dich da und wir freuen uns auf ein Gespräch mit Dir. Die Lösung ist meist nur einen Anruf weit entfernt.

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